Des Deutschen liebstes Haustier und sein rechtmäßiger Platz im Auto während der Fahrt

Hier finden Hunde im Auto einen sicheren Platz

Die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Transportarten für Hunde

Wichtigster Punkt bei der Wahl der richtigen Transportart - der Hund darf nicht zum Geschoss werden! Als zweiter Punkt sollte bedacht werden, dass sich der Hund im „Freiflug“ nicht selber Schaden zufügt. Die gängigsten Maßnahmen für den sicheren Transport eines Hundes sind passende, stabile Hundeboxen, Kofferraumabtrennungen und Hundegurte. Wenn sich für den Einsatz von Transportboxen entschieden wird, so kann der Hund den Fahrer während der Fahrt nicht stören. Kommt es zu einem Unfall, so können die Tiere die Rettung der Insassen nicht behindern, weil der Hund sein Herrchen beschützen möchte. Eine Hundebox muss vor Antritt der Fahrt richtig gesichert werden. Insbesondere größere und schwerere Boxen sind in ihrer Handhabung schwieriger zu installieren. Lesen Sie in dem hier verlinkten Bericht des ADAC Deutschland ausführlich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Transportarten für Tiere nach.

Begrenzungsgitter und Gurte zur Sicherung von Hunden im Fahrzeug

Es gibt mittlerweile stabile Begrenzungsgitter, welche Verletzungen der Insassen bei einem Unfall verhindern. Allerdings kann der Hund bei größeren Kofferräumen bei einem möglichen Aufprall herumgeschleudert werden. Hundegurte zeichnen sich durch eine leichte Handhabung aus. Kommt es zu einem Unfall, so kann der Hund nur so weit nach vorne geschleudert werden, wie es auch die Länge des Gurtes es zulässt. Verfügt der Gurt nur über eine geringe Festigkeit aufgrund von schlechter Verarbeitung, so kann er bei einem Aufprall reißen. Das Tier könnte durch den größeren Bewegungsfreiraum den Fahrer stören oder verletzen. Mehr Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Sicherung finden Sie über diesen Link zu der Seite von www.hund-und-reise.de.

Sichere Fahrt für Sie und ihren Hund mit der Hilfe von Radarlux

Trotz dieser hilfreichen Tipps, um Ihr Fahrzeug für den Transport eines Tieres sicherer zu machen, tragen das vorausschauende und an das Verkehrsaufkommen angepasste Fahren zum Schutz vor Unfällen mit tierischen Insassen bei. RADARLUX trägt als Entwickler von Geräten zur Verkehrsdatenerfassung bereits einen großen Anteil zur Verkehrssicherheit bei. Vor allem im Bereich der Analyse von Verkehrssituationen und der Einschätzung des Verkehrsaufkommens liefert RADARLUX speziell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasste Lösungen. Langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Verknüpfung von Anwendungen ermöglicht zum Beispiel die selektive Erkennung von Fahrzeugen, die Aktivierung von Portalen, Schranken, Schaltern und Ampeln. Diese Verknüpfung wird mithilfe der eigens zu diesem Zweck entwickelten Software „TEMPOVIEW“ umgesetzt. Einen Überblick der von RADARLUX angebotenen Geräte zur Erfassung von Verkehrsdaten, wie den verschiedenen „Tempomaten“ oder dem Näherungsschalter „Proximat“, erhalten Sie auf http://www.radarlux.com.